Neustadt an der Haardt

Neustadt an der Haardt (Neustadt a. d. Weinstraße)

Insasse(n)/Inhaftierte(r)

Besenbruch oder Besenbach, Karl [zu den Details]
Brechtel, Karl [zu den Details]
Brunner, Ludwig [zu den Details]
Buckeley, Ernest Josef [zu den Details]
Chors(s)en, Siegfried [zu den Details]
Ciriaci, Fritz [zu den Details]
Dietehn oder Niethen, (ohne Vorname) [zu den Details]
Farnbacher, Dr. Ludwig [zu den Details]
Farnbacher, Sigmund [zu den Details]
Farnbacher, Stephan [zu den Details]
Forthuber, Richard [zu den Details]
Häfner, Wilhelm [zu den Details]
Kiefer, Karl [zu den Details]
Krämer, Fritz Hans [zu den Details]
Krämer oder Kramer, Ludwig [zu den Details]
Kumpf, Luitpold [zu den Details]
Lembach, Adolf [zu den Details]
Liese, Ludwig [zu den Details]
Lützel, Philipp [zu den Details]
Manderschied, Ludwig [zu den Details]
Mattern, Hans [zu den Details]
Mattern, Jakob [zu den Details]
Mattern, Otto [zu den Details]
Mayer, Oskar [zu den Details]
Mayer, Rudolph [zu den Details]
Mayer, Theodor [zu den Details]
Multerer, Franz [zu den Details]
Ni(c)klas, Johann(es) [zu den Details]
Nietner, Ernst (R.) [zu den Details]
Reichert, Artur [zu den Details]
Reichert, Eugen [zu den Details]
Reichert, Heinrich Johannes [zu den Details]
Schreiber, Hans [zu den Details]
Schultz, Michael [zu den Details]
Siegelwachs, Max [zu den Details]
Wagner, Heinrich [zu den Details]
Weber, Otto [zu den Details]
Weil, Gustav [zu den Details]
Wessel, Willi oder Willy [zu den Details]
Wohl, Isidor [zu den Details]
Wülas, (ohne Vorname) [zu den Details]
Wünschel, Karl [zu den Details]
Zahm, Hermann [zu den Details]
Zimmermann, Wilhelm [zu den Details]

Informationen

Neustadt an der Weinstraße, bis 1936 „Neustadt an der Haardt“, ist eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz. Die Kernstadt liegt im Westen der Metropolregion Rhein-Neckar zwischen der Haardt, dem östlichen Rand des Pfälzerwaldes, und dem Westrand der Oberrheinischen Tiefebene inmitten des um 10 km breiten und 85 km langen größten pfälzischen Weinbaugebietes. Die Stadt wird von West nach Ost vom Speyerbach durchflossen sowie vom Rehbach, der sich innerhalb der Stadt am Winzinger Wassergescheid nach links vom Speyerbach trennt, um einige Kilometer weiter nördlich als dieser in den Rhein zu münden.
1920 schied die Stadt, ebenso wie sechs weitere pfälzische Städte, aus ihrem Bezirksamt aus und wurde eine kreisunmittelbare Stadt. Für die Rolle Neustadts während des Nationalsozialismus wirkte sich der Umstand aus, dass die Stadt seit 1927 Sitz der Gauleitung der NSDAP war. Diese Funktion blieb de facto bis 1945 bestehen, obwohl 1939 Kaiserslautern zur „Gauhauptstadt“ ausgerufen wurde und die staatliche Behörde, die 1940 aus den pfälzischen und saarländischen Verwaltungen in Speyer und Saarbrücken gebildet und von dem Gauleiter in Personalunion geleitet wurde, ebenfalls nicht in Neustadt ansässig war. Die Funktion als regulärer pfälzischer Verwaltungssitz erhielt die Stadt am 8. September 1945, 1946 wurde sie Sitz des rheinland-pfälzischen Regierungsbezirks Pfalz.

Am 7. Juni 1969 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Geinsheim, Gimmeldingen, Haardt an der Weinstraße, Hambach an der Weinstraße, Königsbach an der Weinstraße, Lachen-Speyerdorf, Mussbach an der Weinstraße und Diedesfeld eingemeindet. Am 16. März 1974 folgte Duttweiler.

Quellen und Links

Quelle: Wikipedia
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